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6460 Imst, Meraner Straße 6
Tel. (05412) 66 346
Fax: (05412) 66 346-45
Die Ausbildung an der Fachschule für Landwirtschaft vermittelt in einem ausgewogenen Verhältnis Inhalte aus den Bereichen Allgemeinbildung, Fachtheorie und praktischem Unterricht.
Im landwirtschaftlichen Fachbereich verlagert sich die Gewichtung im Lauf der drei Jahre von der Produktionstechnik über die Lebensmittelerzeugung hin zur Behandlung von Themenstellungen aus der Betriebswirtschaft und dem Marketing.
Dem Unterricht in den Lehrwerkstätten für Holz- Metall- und Landtechnik wird unabhängig von der Schulstufe breiter Raum gewidmet.
 
Bildungsziele
  • umfassende berufliche Ausbildung für die selbständige Führung eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes
  • Vorbereitung auf eine anschließende Berufsausbildung im gewerblichen Bereich oder im Dienstleistungssektor
  • Erziehung der SchülerInnen zu demokratischen, heimatverbundenen, persönlich gefestigten und sozial verantwortlichen Staatsbürgern
  • Vorbereitung für eine weitere schulische Ausbildung (Matura)
  • Vertiefung der Verbundenheit mit dem bäuerlichen Berufsstand
  • Erweiterung und Festigung der Allgemeinbildung
Organisationsform
Das Vollschuljahr (September bis Juli) gliedert sich in allen 3 Schulstufen in die Abschnitte Unterrichtszeit und Praktikum. Zwischen der 2. und 3. Schulstufe ist ein Fremdpraktikum im Ausmaß von 10 Wochen abzuleisten.
Unterrichtszeiten
1. Schulstufe: Unterrichtszeit 10 Monate - Heimpraktikum 3 Wochen
2. Schulstufe: Unterrichtszeit   8 Monate - Heimpraktikum 3 Wochen; Fremdpraktikum 10 Wochen
3. Schulstufe: Unterrichtszeit   7 Monate - Heimpraktikum 3 Wochen
Aufnahmevoraussetzungen
Voraussetzung für den Eintritt ist der erfolgreiche Abschluss der 8. Schulstufe (4. Klasse HS oder 4. Klasse AHS).
Kosten und Beihilfen
Internat:          €  313,00 pro Monat
Schulgeld:      €    10,00 pro Monat
Bei entsprechenden Voraussetzungen haben die SchülerInnen der 9. Schulstufe Anspruch auf die gesetzliche Heimbeihilfe, jene der 10. Schulstufe zusätzlich auf die Schulbeihilfe. Finanzielle Beihilfen können auch beim Land Tirol und bei der Landesgedächtnisstiftung beantragt werden.