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6460 Imst, Meraner Straße 6
Tel. (05412) 66 346
Fax: (05412) 66 346-45







Die Lehrwerkstätte Landtechnik befindet sich im neuen Werkstättengebäude, das seit 2007 in Betrieb ist.
Landtechnik ist ein Unterrichtsbereich, der vor allem auch zunehmende wirtschaftliche Bedeutung erhält. Dieser Zuspruch und das Interesse spiegeln sich zum Beispiel im zweiten und dritten Jahrgang in den Spezialisierungen im praktischen Unterricht wieder. Der größte Teil der Schüler (im Schuljahr 2008/09 mehr als die Hälfte aller SchülerInnen) entscheidet sich für die Spezialgruppe Landtechnik.
Der praktische Unterricht dient als Ergänzung zum theoretischen Unterricht und ermöglicht, praktische Fähigkeiten zu erlernen und zu vertiefen, bzw. das vorhandene Wissen praktisch umzusetzen.
Theoretischer Unterricht
1. Jahrgang: 2 Wochenstunden
2. Jahrgang: 3 Wochenstunden
3. Jahrgang: 3 Wochenstunden
Der Theoretische Unterricht wird aktuell und ansprechend gestaltet. Um das Wissen aktuell vermitteln zu können werden die Kontakte zu den Herstellerfirmen intensiv genutzt und immer wieder ansprechende Exkursionen im In- und Ausland organisiert.
Einige Exkursionsziele der letzten Jahre:
  • Case/NewHolland/Steyr in St.Valentin
  • Claas in Bad Saulgau (D)
  • Fendt in Markt Oberdorf (D)
  • John Deere in Mannheim (D)
  • Lindner in Kundl
  • Motoren Müßigang in Thaur
  • Pöttinger in Grieskirchen
  • Reform in Wels
  • Vakutec in Nussbach
 
Praktischer Unterricht
Der praktische Unterricht enthält allgemeine Einheiten in denen besonders Wert auf die allgemeinen Service- und Wartungstätigkeit gelegt wird.
Die Spezialpraxiseinheiten (SchülerInnen der zweiten und dritten Jahrgänge können sich im praktischen Unterricht in mehreren Bereichen spezialisieren) erweitern das Wissen und Können der Schüler wesentlich umfangreicher.
Für den Unterricht stehen folgende Praxisräumlichkeiten zur Verfügung:
  • Landtechnik-Raum
  • Landtechnik-Werkstatt
  • Gutshof
  • Feldeinsatz
  • Betriebe
Einige Beispiele von Inhalten des praktischen Unterrichts Landtechnik:
  • Einfache Maschinenpflege und Wartung
  • Wintercheck von landwirtschaftlichen Geräten und Maschinen
  • Konservieren von Geräten und Maschinen
  • Ersatz, Reparatur bzw. Tausch von fehlenden, schadhaften oder sicherheitstechnisch mangelhaften Teilen
  • Aufbau einer Druckluftbremse (Ein- und Zweileitersystem)
  • Aufbau der elektrischen Anlagen an Fahrzeugen und Anbaugeräten
  • Motorpflege
  • Lesen von Stromlaufplänen
  • Fehlersuche
 


Traktorführerschein
Ein wesentlicher Punkt der Ausbildung ist der Traktorführerschein, der im Rahmen des Unterrichts des zweiten Jahrgangs erworben wird. Die theoretische Ausbildung wird dabei von einer mit uns kooperierenden Fahrschule durchgeführt, der praktische Teil durch unsere Fahrschullehrer.
Die Ausbildung erfolgt praxisgerecht und mit Geräten am aktuellen Stand der Technik. Den SchülerInnen wird besonders im Hinblick auf die eigene Sicherheit, aber auch der Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer das richtige Führen des Fahrzeugs unter Einhaltung der geltenden Vorschriften vermittelt.
Vertiefend für die Sicherheit der jungen Verkehrsteilnehmer wird im dritten Jahrgang der Besuch eines Fahrtechniktrainings organisiert. Hier können die SchülerInnen die richtige Reaktion im Ernstfall proben. Es wird ihnen auch deutlich gemach, welche Auswirkungen ein kleiner Geschwindigkeitsunterschied macht. Dieser Kurs wird von der SVB finanziell unterstützt und kann so kostengünstig absolviert werden.